Das "Gefäß des Lebens" - und was wir mit unseren Gedanken so anstellen

81 % aller Menschen wollen etwas in ihrem Leben verändern und tun doch nichts anderes als in ihrer Komfortzone zu verharren. 2% aller Menschen denken die eigene Wahrheit und sind in der Lage sich ihre eigene Realität zu kreieren. 73 % ist nicht klar, dass ein ausharren in der Komfortzone immer nur ein Lebenslevel des Überlebens darstellt.

glückliche  Frau am Fenster

Schon als Kind ist man mit den Gedanken, Denkweisen und Glaubenssätzen anderer Menschen des Umfeldes geprägt. In den ersten 3 Lebensjahren werden diese ungefiltert vom Kind aufgesogen. Später werden diese Denkmuster unbewußt bewertet.


Diese müssen aber keineswegs richtig sein, oder den des Kindes oder später des heranwachsenden Menschen entsprechen. Das Gefäß ist schon voll, bevor sich eigene Denkstrukturen entwickeln konnten. Sind Glaubenssätze erstmal etabliert, bewegt sich der Mensch nur noch in seiner Komfortzone. Die innere Stimme oder auch der Bodyguard sorgt dafür, sich auch weiterhin in den bequemen Strukturen aufzuhalten.


Um jedoch eigene Lebensziele zu verfolgen, erfolgreich zu sein, erfordert es unbequeme Entscheidungen zu treffen, sich aus der Komfortzone zu bewegen, sich seinem Standpunkt bewusst zu werden, über das Verständnis nicht dienliche Glaubenssätze zu lösen und neue zielführende zu etablieren. Genau zu formulieren, wo man im Leben hinmöchte und dann konsequent auf dieses Ziel zugehen. Dabei flexibel seine Handlungen immer wieder nach Dienlichkeit anpassen.